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Forschungsthemen.

9. Religion, Kirche

10.-15. Jh.
Franziskanerkloster und -bibliothek: Welches Wissen war vorhanden?
Staatsarchiv Solothurn: Archiv Franziskanerkloster. Zentralbibliothek Solothurn: Bibliothek Franziskanerkloster

16.-18. Jh.
Das St. Ursenstift Solothurn 1528–1874
Staatsarchiv Solothurn: St. Ursenstift
 
Geschichte der Reformation in Solothurn
 
Katholische Reform im Stadtstaat Solothurn 16.–18. Jh. Nach der Reformation und der Gegenreformation schlug das katholische Solothurn im Vergleich zu anderen katholischen Orten einen eigenständigen («liberaleren») Weg ein, der möglicherweise an das Kirchen-Staatsverständnis von Frankreich angelehnt war. So kontrollierte der Staat die Kirche über Rechnungen, das Besetzungsrecht für den Propst des St. Ursenstift und die Pfarrer. Der Klerus stand einer Reform eher positiv gegenüber, Stadt und Politik neigten eher dem alten Glauben zu; Solothurn bemühte sich, zusammen mit der Kirche, im 18. Jh. ein modernes Schulwesen aufzubauen; auch die Geistlichen nahmen an der Aufklärung teil (Helvetische Gesellschaft); noch im 19. Jahrhundert gab es sehr liberale Geistliche. Möglicherweise liegt darin der Grund, dass Solothurn nicht dem Sonderbund beitrat, sondern auf Seiten der liberalen Kantone stand. Unterschiede Solothurn, Luzern, Fribourg.
Staatsarchiv Solothurn: diverse Bestände
 
Integration der geistlichen Herrschaft Beinwil-Mariastein in den Stadtstaat Solothurn im 18. Jh., z.B. rechtsgeschichtliche Fragestellung.
 
Buchbesitz der geistlichen und weltlichen Elite: Welches Wissen war vorhanden? Rezeption von Reformideen: Wer pflegte welche Lektüre? Frage z.B. nach geozentrischem Weltbild.
Zentralbibliothek Solothurn: diverse Bibliotheken von Kapuzinern, Kapuzinerinnen, Franziskanern, St. Ursenstift, Jesuiten. Staatsarchiv Solothurn
 
Das Stift St. Leodegar in Schönenwerd 14.–18. Jh.
Staatsarchiv Solothurn: Stift Schönenwerd
 
Die Rolle der Jesuiten bis 1773. Wie war ihr kultureller und politischer Einfluss? Konkurrenz bei höherer Schulbildung mit dem St. Ursen-Stift. Warum wurde der Orden im 19. Jh. nicht wie in Luzern wieder eingeführt?
 
Täufertum im Kanton.
 
19.-21. Jh.
Staatskirchentum. War in Solothurn der Einfluss des Staats auf die Kirche besonders gross?
 
Kulturkampf 1870 bis in die 1960er-Jahre. Es gab liberale und konservative Dörfer, Pfarreien und Kirchgemeinden: Lineare Entwicklung oder Brüche? Einflüsse von aussen, wichtige Personen, Rolle der Geistlichkeit und des Basler Bischofs; Entwicklung in der Stadt Solothurn besonders bedeutsam; Rolle der Kapuziner im Kulturkampf und darüber hinaus.
Staatsarchiv Solothurn: diverse Bestände
 
Kanton Solothurn als Vorort der Diözesankonferenz, einem weltweit einzigartigen Gebilde.
Staatsarchiv Solothurn: Archiv der Diözesankonferenz
 
Die Entstehung eines Wunders im 19. Jh.
Staatsarchiv Solothurn: N-065 Familie von Sury d'Aspremont (Wundersichtung von Anna Maria von Däniken in Stüsslingen)
 
Biografien von Pfarrern. Bis 1814 durften nur liberalere Stadtsolothurner ein Pfarramt übernehmen.
 
Solothurn und der Christkatholizismus. Weshalb bildetet sich der Christkatholizismus in Solothurn im Vergleich zu Olten und Umgebung eher schwach aus?  
 
Sexueller Missbrauch in der Kirche.
Staatsarchiv Solothurn: Gerichtsakten
 
Der Solothurnische Katholische Volksverein als Speerspitze der Katholisch-Konservativen.
Staatsarchiv Solothurn: N-124 Solothurnischer Katholischer Volksverein
 
Jüdisches Leben in Solothurn.
Staatsarchiv Solothurn: N-032 Israelitische Kultusgemeinde Solothurn
 
Umgang mit den konfessionellen Ausnahmeartikeln zwischen 1848 und 1973 im Kanton; Abstimmung für die Aufhebung.
 
Volksfrömmigkeit: Unbekannte Wallfahrtsorte im Kanton, z.B. die Kapelle im Kallofen/Wangen b. Olten.
 
Sekten (Kirschblüten-Gemeinschaft und andere).

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